Nach Versendung des offenen Briefes an Herrn Wulff ging das Schreiben auch an folgende Adressaten hinaus:

Frau Merkel

Sehr geehrte Frau Merkel,
Anbei mein offener Brief an Herrn Wulff.
Da Sie sich die Aussage Herrn Wulffs ebenfalls zu eigen gemacht haben, gilt das gleiche auch für Sie.

Bitte studieren Sie das Schreiben gründlich und bitte beantworten auch Sie mir folgende Fragen:

Was hat Sie 2015 dazu bewogen, das Grundgesetz zu verscherbeln und der Scharia zu unterstellen?
Sind Sie womöglich selbst ein Anhänger der Scharia und sehen den Schwerstverbrecher Mohammed als den besten aller Menschen an, dem es gilt, nachzufolgen?
Wurden Sie bestochen? Falls ja, von wem? Wie viel wurde Ihnen dafür gezahlt?
Waren Sie nur zu feige, sich für das Grundgesetz einzusetzen und Ihre Pflicht zu erfüllen?
Wurden Sie von anderen Verfassungsfeinden in unserem Land (Verfassungsschutz, Medien, andere Politiker, feindliche Mächte) dazu genötigt, erpresst, so volksverräterisch zu handeln?
Sind Sie so verlogen und niederträchtig, dass Sie in dem Unheil, das Sie damit angerichtet haben (man denke an die vielen abgeschlachteten Bürger und ihre Angehörigen), Ihre Freude finden?
Oder waren Sie einfach nicht bewusst genug, um zu erkennen, was Sie mit ihrer Aussage anrichten würden? D.h., haben Sie, ohne es sich bewusst zu machen, in vorauseilendem Gehorsam der Scharia gegenüber die Scharia über das Grundgesetz gestellt? Beabsichtigen Sie, sich in diesem Fall für ihren Frevel zu entschuldigen und sich wegen Hochverrats selbst anzuzeigen?

Am naheliegendsten erscheint mir:
Um sich selbst aus der Schusslinie zu nehmen, denn natürlich wussten Sie, was Kritikern des Islam und dessen verbrecherischen Gründer und Leitgestalt droht, haben Sie die Bevölkerung des Landes dieser in großen Teilen barbarischen Pseudo-Religion aus welchem konkreten Anlass auch immer ausgeliefert. Das hat seither zu vielfältigen Todesopfern und anderen Verwerfungen geführt und wird noch zu weiteren führen, falls nichts dagegen unternommen wird. Dafür müssten Sie in einem funktionierenden Rechtsstaat zur Verantwortung gezogen werden.
Ich bitte Sie deshalb, so anständig zu sein und sich selbst wegen Hochverrat oder was auch immer (Sie haben sicher gute Berater, die wissen, was am besten passt) anzuzeigen. Bitte lassen Sie mir bis zum 21.05.2025 dazu einen Nachweis zukommen.
Falls Sie sich bis dahin nicht selbst anzeigen, werde ich Ihnen diese Aufgabe nach dem 21. Mai 2025 abnehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Frau Kaddor (Grüne)

Ihr Einsatz für Muslime in unserem Land ist lobenswert. Bitte kümmern Sie sich jedoch in erster Linie darum, dass der Islam sich an dieselben Spielregeln hält wie alle anderen Religionen und Weltanschauungen und dass die Missstände in dieser Religion (vor allem, dass dort ein Schwerstverbrecher im Range größer als Hitler als bester aller Menschen gehandelt wird und die vielen Christen und Juden verhetzenden stellen im Koran und anderen Stellen der islamischen Tradition, was, wie Sie sicher wissen, zu regelmäßigen Abschlachtungen von

MfGBürgern dieses Landes im Namen der Ideologie dieses Schwerstverbrechers führt) genauso vorgeführt und behoben werden, wie wir das bei jeder anderen Religion in diesem Land tun. Leider steht die Scharia inzwischen über dem Grundgesetz, vergleiche angehängter offener Brief an Herrn Wulf.

Der Islam hat sicher viele gute Seiten, doch unreformiert hat er in diesem Land nichts zu suchen! Ich hoffe, Sie stimmen dieser Analyse zu.

Bernd Prokop

WDR

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Geschichte Ihrer Verwüstung ist lang, ich zähle nur einiges auf.

Seit 2023 verunglimpfen Sie mich mit einer aufwändigen Fake-News, weil ich mich gegen Judenhass auf unseren Straßen eingesetzt haben, sie haben daraus kurzerhand Ausländerfeindlichkeit gemacht.

Vgl.

Ihre Hetzsendung gegen Yoga Vidya ist immer noch online. Auch gegen andere harmlose Gruppierungen tun Sie und andere öffentlich Rechtlichen groß, zu urteilen und abzuwerten.

Dabei geben Sie sich seit langem schariahörig. Die Unvereinbarkeit des Islam mit unserer Verfassung, auf die ich Sie und auch den Rundfunkrat bereits 2023 hingewiesen habe, interessiert Sie überhaupt nicht.

Angehängt mein Schreiben an Herrn Wulf, das genauso an alle Verantworltlichen des Öffentlichen Rundfunks gerichtet ist. Ich bitte die notwendigen Konsequenzen zu ziehen.

Mit freundlichen Grüßen

Bernd Prokop

Donaukurier Ingolstadt

Liebe Freunde des Donaukuriers,

Ich warte wohl vergeblich auf die Veröffentlichung meines Leserbriefes ….

Die Scharia hat euch offensichtlich fest im Griff …

Im Anhang mein Schreiben an Herrn Wulf, das ihr sicher gleich in den Papierkorb entsorgt.

Vielleicht fühlt ihr euch zumindest etwas angesprochen. Ihr seid mit dem Schreiben genauso gemeint.

MfG

Bernd Prokop

Compakt

Liebe Freunde von Compakt.

viele eurer Sendungen sehe ich mir gerne an.

Mein Fall ist auf berndprokop.de dokumentiert.

Es geht unter anderem um Hochverrat von Wulff und Merkel (vgl. Anhang), die müssten endlich zur Verantwortung gezogen werden. Das wird nur geschehen, wenn das verlogene schariahörige Pressekartell durchbrochen wird.

Im Voraus vielen Dank.

Steinmeier (Bundespräsident)

Sehr geehrter Herr Steinmeier,

Ich danke Ihnen für ihre differenzierten Aussagen zum Islam 2023.

Allerdings haben Sie auf den Missstand, der seit vielen Jahren in Deutschland herrscht, dass ein Schwerstverbrecher noch größer als Hitler vom Islam als der beste aller Menschen und vollkommenes Beispiel gehandelt wird, nicht hingewiesen. Implizit akzeptieren Sie damit ebenfalls, dass die Scharia über unserem Grundgesetz steht!!!!!!

​Denn Sie gehorchen der Scharia, dass Mohammed und seine Lehre nicht kritisiert werden darf, während eine ständige kritische Auseinandersetzung mit allem eine Grundfeste unserer grundgesetzlichen Ordnung ist!

Lesen Sie dazu bitte mein angehängtes Schreiben an Frau Wulf, das genauso an Frau Merkel gerichtet ist und sorgen Sie bitte dafür, dass beide gebührend zur Verantwortung gezogen werden.

Solange dieser Missstand und andere extreme Schieflagen im Islam, z.B. die vielen Juden und Christen verhetzenden Aussagen im Koran, nicht korrigiert werden, müssen Sie und andere Vertreter des Staates es sich gefallen lassen, genau dafür verantwortlich gemacht zu werden. Denn letztendlich sind Sie und Ihre Kollegen schuld, dass in unserem Land immer wieder Menschen dazu aufgehetzt werden, im Namen ihrer Religion (Alluha Akbar) Bürger dieses Staates abzuschlachten.

Ich bitte Sie die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen.

Mit freundlichen Grüßen

Bernd Prokop

Matthias Miersch SPD

Sie warnen vor einer Normalisierung der AfD, tun jedoch nichts dagegen, dass die Scharia inzwischen sogar das Grundgesetz hinter sich gelassen hat und infolge dessen regelmäßige Abschlachtungen von Bürgern an der Tagesordnung sind. Das ist sehr unglaubwürdig.

Bitte beseitigen Sie erst diesen Missstand, dann wird sich das Problem mit der AfD alleine lösen.

Vgl. mein offener Brief an Herrn Wulf.

Mit freundlichen Grüßen

Bernd Prokop

Katja Mast SPD

Da Sie sich ja vorgeblich so sehr um das Wohl der deutschen Bevölkerung kümmern, indem Sie die AfD verhindern wollen, kann ich nur beteuern: Da hab ich wenig bedenken.

Doch haben Sie sich schon jemals bewusst gemacht, dass inzwischen die Scharia über dem Grundgesetz steht und alles in unserem Land überschattet. Das ist viel gefährlicher, siehe die vielen Abschlachtungen von Bürgern.

Bitte kümmern Sie sich vornehmlich darum und unterstützen Sie mein Anliegen gegen Herrn Wulf und Frau Merkel.

Bitte lesen Sie meinen offen Brief an Herrn Wulf und sorgen Sie dafür, dass er und möglicherweise noch andere wegen Hochverrats zur Rechenschaft gezogen wird.

Vielen Dank

Spiegel

Obwohl ich wenig Hoffnung haben, dass Sie, die Sie ja auch zu den Schariahörigen gehören, dieses heiße Eisen anfassen.

Der Form halber informiere ich Sie trotzdem über diesen Fall.

Vgl. Berndprokop.de

Unten mein offener Brief an Herrn Wulf.

Mit freundlichen Grüßen

Bernd Prokop

AfD (verschiedene Adressaten)

Liebe Freunde der AfD,

Ich stand mehrere Jahre in euren Reihen und versuchte auch damals schon​, mein Anliegen an den Mann und auch an die Frau zu bringen.

Ich denke​, mein ​Bestreben liegt auf eurer Linie.

Näheres auf berndprokop.de

Unten mein offener Brief an Herrn Wulf (und Frau Merkel).

Wäre schön, wenn ihr d​iese Initiative unterstützen könntet.

Danke

Herzlicher Gruß

Bernd Prokop

Dobrindt (CSU)

Sehr geehrter Herr Dobrindt,

​vielen Dank für ihre couragierte Aussage 2018 „Der Islam gehört in egal welcher Form nicht zu Deutschland“. Diesen Satz kann ich solange unterschreiben, solange im Islam der nach unseren Gesetzen Schwerstverbrecher Mohammed noch als bester aller Menschen und als nachzueiferndes Vorbild  aller Muslime gehandelt wird. Das ist mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar, auch viele Stellen des Koran sind ein No-Go für unsere Gesellschaft, weil sie immer wieder zu bestialischen Abschlachtungen von Bürgern unseres Landes führen. Das wird auch nicht aufhören, solange diese heute noch Pseudo-Religion nicht grundlegend reformiert wird und nur die Formen dieser Religion in Deutschland geduldet werden, die mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Wer sich dem nicht fügen kann, hat in unserem Land meiner Meinung nach nichts verloren.

Allerdings sieht die gelebte Realität in Deutschland ganz anders aus. Die meisten haben die Scharia bereits als über dem Grundgesetz stehend akzeptiert.

Deshalb mein Schreiben an Herrn Wulf​f, das genauso an Frau Merkel ging. (Siehe Anhang)

Ich bitte Sie, mich in meinem Anliegen zu unterstützen.

Eine Dokumentation meines Vorgehens finden Sie auf der Internetseite:

Berndprokop.de

Mit freundlichen Grüßen

Bernd Prokop

Tichys Einblick, PI-News, Junge Freiheit

Mein offener Brief mit etwas, das endlich mal auf die Tagesordnung gehört. Ich bitte um Unterstützung.

Der Fall insgesamt auf berndprokop.de dokumentiert.

Vielen Dank

Klingbeil SPD

Sehr geehrter Herr Klingbeil,

auch wenn angehängtes Schreiben vor allem an zwei CDU-Vertreter gerichtet ist, trägt die SPD natürlich nicht weniger Verantwortung, denn Wulff und Merkel scheinen ja in ihrem Sinne, dem Sinne der SPD, wenn man das so sagen will, gehandelt zu haben. Außerdem waren Sie dabei, und es wäre eigentlich Ihr Auftrag und Ihre Pflicht gewesen, unser Land und unsere Bürger vor einem unreformierten Islam zu bewahren.

Da die SPD nun wahrscheinlich wieder mit in der Regierungsverantwortung sein wird, bitte ich Sie ersten darum, sich darum zu kümmern, dass der Islam gebührend an unser Grundgesetz und unsere Zivilisation angepasst wird und dass nicht mehr der barbarische Islam eine Vorzugsstellung erhält, sondern vielmehr Bewegungen wie die Anthroposophie oder Yoga Vidya, die unserem Land sehr gut tun, aber von einer unsensiblen Presse und Justiz, ganz anders als der Islam ständig in seiner Ausbreitung behindert wird.

Zentralrat der Muslime
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich schätze den Islam sehr, weil er es vermag, Menschen zu Gott zu wenden und ich verstehe natürlich auch die Bedingungen unter denen Mohammed (möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken) gelebt und gewirkt hat. Aber Sie wissen ja selbst, welche Schandtaten mit Berufung auf Mohammed und seine Lehre tagtäglich überall auf der Welt verübt werden. Dass hier von unseren Regierenden nicht entschieden eingegriffen wurde und der Bevölkerung von den selbsternannten Qualitätsmedien und der Politik vorgegaukelt wurde, als sei der Islam eine ganz normale Religion, ist unverzeihlich, weil sich so an diesem bedauerlichen Zustand niemals etwas ändern wird.

Sie leben in diesem Land und es liegt auch in Ihrer Verantwortung, dass jeder hier lebende Muslim sich nicht als etwas Besseres hält, der das Recht hat, wie es im Koran immer wieder betont ist, Andersgläubige abzuschlachten. Es reicht nicht, einfach so zu tun, die mit einer Zivilisation modernen Stiles unvereinbaren Elemente des Islams seien nicht da, oder wären nicht an den bedauernswerten Zuständen schuld.

Ich bitte Sie deshalb, mich in meinem Anliegen (siehe angehängtes Schreiben) zu unterstützen und darauf hinzuwirken, dass der Islam in Deutschland wirklich zu einer gleichwertigen Religion wird und keine Sonderstellung einnimmt, sowie dass alle, die das nicht wollen, Deutschland verlassen. Es gibt genügend Länder die noch mit einem unzivilisierten Islam zufrieden sind.

Bitte gehen Sie proaktiv auf die deutsche Politik zu, denn leider gibt es dort viel zu viele, die nicht  gemäß ihrem Auftrag, die Verfassung und die Bürger des Landes zu schützen, handeln, wohl aus dem einfachen Grunde, weil die Botschaft des Schreckens, den einzelne Muslime mit Ihren Taten verbreiten, diese zu sehr eingeschüchtert hat.

MfG

Bernd Prokop

Merz
Sehr geehrter Herr Merz,

Es waren leider Kollegen Ihrer Partei, die sich im Umgang mit dem Islam sehr unrühmlich hervorgetan haben.

Bitte lesen Sie unten angehängtes Schreiben und machen Sie das gut, was Ihre Kollegen angerichtet haben!

Vielen Dank

Wanderwitz
Mein lieber Freund, Herr Wanderwitz!
Setzen Sie sich bitte dafür ein!
Habeck (Grüne)
Sehr geehrte Damen und Herren, 
die politischen Anliegen der Grünen in allen Ehren, doch der Mensch, der deutsche Bürger in diesem Land, alle Bürger dieses Landes haben es verdient vor den negativen Einflüssen des Islam bewahrt zu werden. Ihre Partei war die letzten Jahre selbst in Regierungsverantwortung und hat in diesem Sinne nichts unternommen. Beiliegendes Schreiben richtet sich in gleicher Weise an Sie und ich hoffe, Sie unterstützen mein Anliegen, siehe unten.

MfG

Bernd Prokop

Zentralrat der Juden
Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich denke, angehängte Initiative dürfte für Sie auch von Bedeutung sein. Bitte unterstützen Sie mich darin, in Deutschland wieder das Grundgesetz über die Scharia zu stellen.

Vielen Dank

Julia Klöckner (Bundestagspräsidentin)
Sehr geehrte Frau Klöckner,
zuerst beglückwünsche ich Ihnen zu ihrem Amt und wünsche Ihnen alles Gute darin.
Dann bitte ich Sie, das unten angehängte Anliegen zu unterstützen, womit belastende Fehlentwicklungen in unserem Land korrigiert werden könnten.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Prokop
FDP

Liebe Freunde von der FDP,

ich hätte Sie das letzte Mal gerne gewählt, doch das Verhalten der FDP erschien mir dann doch zu opportun. Sie hat sich in Regierungsverantwortung nicht verantwortungsvoll genug gezeigt. Ein wichtiger Aspekt, der überragende Einfluss der Scharia auf unser Land, wird bei allen tonangebenden Parteien in unserem Land gar nicht thematisiert. Was da alles Unrühmliches bisher gelaufen ist, versuche ich in beiliegendem Schreiben aufzuarbeiten und ich hoffe, Sie unterstützen mich in meinem Anliegen.

MfG

Bernd Prokop

Verfassungsschutz

Liebe Freunde des Verfassungsschutzes,

Sicher ist es euch entgangen, dass seit vielen Jahren nicht mehr das Grundgesetz, sondern die Scharia in Deutschland das oberste Gesetz ist, weswegen man gegen den Schwerstverbrecher vom Range eines Hitlers nichts sagen darf und die ganze Presse, die Staatsorgane und sogar die Justiz hält sich brav daran.

Kann passieren, da ihr ja so fleißig damit beschäftigt wart, die Opposition zu verunglimpfen und zu unterdrücken, was natürlich in einer Demokratie eine äußerst wichtige Aufgabe ist.

Falls Ihr damit mal zu einem Ende kommt, darf ich euch höflichst bitten, das Grundgesetz, das euch leider ziemlich egal zu sein scheint, wieder ein bisschen mehr zur Geltung zu bringen. Ein guter Ansatzpunkt wären meiner Ansicht nach Herr Wulff und Frau Merkel. Vielleicht könnt ihr ja bei all eurer Arbeitsüberlastung mit oben genannten Aufgaben mal ein bisschen Kapazitäten freischaufeln und dafür sorgen, dass hier mal ein Exempel statuiert wird, vgl. angehängten offenen Brief.

Schöne Ostern noch

Bernd Prokop

Precht, Lanz

Sehr geehrter Herr Precht,

Ihr Podcast mit Lanz, in dem Sie vom Wert der Deutschen Bürokratie sprechen, inspirierte mich, mal zu versuchen, ob es wirklich möglich ist, die Bürokraktie zu nutzen um eine offensichtliche Ungerechtigkeit, die Sie bitte auch mal deutlich aussprechen, zu korrigieren!

Ganzer Fall berndprokop.de

Mit freundlichen Grüßen

Bernd Prokop

Hamed Abdel-Samad

Hallo Herr Abdel-Samad,

Auch aufgrund des Lesens Ihrer Bücher habe ich mich zu angehängter Initiative inspiriert gefühlt.

Was sagen Sie dazu?

Mit freundlichen Grüßen

Bernd Prokop

Grüne

Sehr geehrte Damen und Herren, die politischen Anliegen der Grünen in allen Ehren, doch der Mensch, der deutsche Bürger in diesem Land, alle Bürger dieses Landes haben es verdient vor den negativen Einflüssen des Islam bewahrt zu werden. Ihre Partei war die letzten Jahre selbst in Regierungsverantwortung und hat in diesem Sinne nichts unternommen. Beiliegendes Schreiben richtet sich in gleicher Weise an Sie und ich hoffe Sie unterstützen mein Anliegen.

MfG

Bernd Prokop