Dankenswerterweise hat der Donaukurier den Fall noch einmal aufgegriffen und über die Berufungsverhandlung vom 6.8.2026 am 10.8.2026 im Eichstätter Kurier auf Seite 23 einen Artikel veröffentlicht, der relativ neutral gehalten war. Da meine Position aber ziemlich verballhornt war, bat ich am 12.8 den DonauKurier folgenden Leserbrief dazu zu veröffentlichen:

Verfassungsfeinde haben das Land übernommenDer Angeklagte hat nichts gegen den Islam, nur hat er etwas dagegen, dass deutsche Politiker, Journalisten und Juristen nicht klarstellen, welche Formen des Islam zu Deutschland gehören können und welche nicht.


Mohammed, Allah segne ihn und schenke ihm Frieden, wird in vielen Formen des Islam als bester aller Menschen und als vollkommenes Beispiel Allahs, dem jeder Muslim nachfolgen soll, gehandelt, obwohl er nach unseren Gesetzen als Mörder, Massenmörder, Auftragsmörder, Vergewaltiger, Sklavenhalter, Sklavenhändler, Kinderschänder, Räuber, Kidnapper, Lösegelderpresser, Kriegstreiber etc., der seine Ideologie mit Schrecken, Krieg und Terror verbreitet hat, zu bezeichnen ist.


Wenn Politiker, Journalisten und Juristen bestreiten, dass ein Zusammenhang zwischen diesem nachzufolgenden Vorbild und dem vermehrten Auftreten von Taten in Nachfolge des Muslimenvorbildes besteht, und behaupten, der Islam gehöre pauschal zu Deutschland, oder wegen der Religionsfreiheit dürfe man da nicht einschreiten, während man woanders (vgl. Scientology, 12 Stämme, Yoga Vidya etc.) keinerlei Skrupel hat, wegen minderschwerer Auffälligkeiten massiv in die Religionsfreiheit einzugreifen, dann deutet das darauf hin, dass die verantwortlichen Politiker, Medienleute und Juristen durch den Terror des Islam eingeschüchtert sind und inzwischen die Scharia über deutsche Gesetze und sogar das Grundgesetz stellen und damit Verfassungsfeinde sind.


Wie kann eine Ideologie, in der ein Schwerstverbrecher bester aller Menschen und Vorbild ist, zu Deutschland gehören? Warum werden Repräsentanten des Staates, die einen derartigen gefährlichen Unsinn behaupten und verbreiten, nicht zur Rechenschaft gezogen? Wo ist der Unterschied zur Behauptung, H. wäre der beste aller Menschen und man müsse sich an ihm ein Beispiel nehmen? Dabei ist H. nach unseren Gesetzen wahrscheinlich ein minderschwerer Schwerstverbrecher als der beste aller Menschen im Islam.


Nach meinem Verständnis handelt es sich bei derartigen Behauptungen um Volksverhetzung viel größer, als wenn jemand „Alles für D.“ sagt sowie um die Billigung von Straftaten, wofür andere (vor kurzem erst im Fall der Billigung von Putins Angriffskrieg) schwer bestraft werden.


Täglich wird inzwischen mindestens ein Bürger unseres Staates nach Vorbild des besten aller Menschen im Islam abgeschlachtet oder anderweitig misshandelt und jede Festlichkeit in unserem Land (außer die islamischen) müssen zu Festungen ausgebaut werden. Ich, der ich Verantwortliche benenne und anzeige, werde mittels eines Paragrafen, der ursprünglich geschaffen wurde, um den Bürger gegen einen übergriffigen Staat zu schützen, dafür bestraft. Verantwortlich soll niemand sein, es wird nicht einmal ermittelt. D.h., der Bürger soll sich mit den bedauerlichen, von Jahr zu Jahr schlimmeren Zuständen abfinden und ich soll Reue dafür zeigen, dass ich versucht habe, dagegen aufzubegehren! Nein, Danke!