Meine Petition mit denselben Grundgedanken wurde 2018 vom Bundestag gar nicht veröffentlicht und zurückgewiesen, sie stifte Unfrieden. Dass die Verehrung eines Mörders, Kinderschänders, Terroristen, Kidnappers, gewerbsmäßigen Räubers, Lösegelderpressers, Sklavenhalters, Vergewaltigers, Auftragsmörders, Massenmörders, Kriegstreibers, Lügners und Betrüger als besten aller Menschen und Vorbild viel mehr Unfrieden stiftet, wird nicht einmal erwogen, wohl weil dadurch ja nur das „braune Volk“ (Bas) zu Schaden kommt, um das es nicht schade ist … Braucht es noch mehr Beweise für die völlige Unterwerfung der Herrschenden unter die Scharia?
Hier der Text meiner damaligen Petition:
An den
Deutschen Bundestag
Petitionsausschuss
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Für Ihre Unterlagen –
Persönliche Daten des Hauptpetenten
Anrede Herr
Name Prokop
Vorname Bernd
Titel
Anschrift
Wohnort Wellheim
Postleitzahl 91809
Straße und Hausnr. Neuburger Str. 16
Land/Bundesland. Deutschland
Telefonnummer 015775955397
E-Mail-Adresse beprop@gmail.com
Petition 75801 – 30. December 2017
Petition an den Deutschen Bundestag Seite2
(mit der Bitte um Veröffentlichung)
Wortlaut der Petition
Der Deutsche Bundestag möge beschließen: Es ist in Deutschland zu verbieten, dass der Gründer und
„Prophet“ des Islam, der aufgrund seiner Lebensgeschichte in histor. Dokumenten und Überlieferungen nach
heutigen Gesetzen eindeutig als Schwerstkrimineller einzustufen ist, als vollkommenes Beispiel Allahs
(Gottes) bezeichnet wird und dass er irgendwie als vorbildhaft propagiert wird. Mohammed muss in unserem
Staat die gleiche Ächtung erfahren wie Hitler, da er mindestens so verbrecherisch war.
Begründung
Die historischen Dokumente und Überlieferungen zu Mohammed belegen eindeutig, dass Mohammed der
Anführer einer Räuberbande war, der von Beute lebte und für den das Raubgut Mittel zur Herrschaft und
Ausweitung seiner religiös verbrämten Macht war. Zudem hat Mohammed mit Sklaven gehandelt, er hat
Frauen vergewaltigt, hat über 10 Frauen gleichzeitig gehabt, mindestens ein Kind (neunjährig) geschändet,
Massenhinrichtungen an Juden durchführen lassen, Kritiker ermorden lassen, zahlreiche Kriege angezettelt, er
hat gelogen, um seine geilen Triebe ausleben zu können und hat gegen Juden und Christen gehetzt
(Ungläubige). Mohammed hat im Gegensatz zu Jesus keine Menschen geheilt, sondern laut Überlieferung
seine spirituellen Kräfte dazu eingesetzt, anderen Menschen zu schaden.
Vor allem war Mohammed einer der größten Gottesfrevler, weil er seinen Anhängern weiß gemacht hat, ein
Mord an anderen Menschen könne gottgefällig sein und werde sogar von dem besonderen Gott der Muslime,
Allah, belohnt. Gerade letztere inhumane Lehre ist nicht nur mit den weltlichen Gesetzen unseres Staates,
sondern auch mit jeder Religion im abendländischen Sinne unvereinbar.
Nach allen Regeln der Psychologie kann von der Verehrung eines Schwerstkriminellen nur ein zersetzender
Einfluss auf die Gesellschaft ausgehen. Dass das perverse Vorbild Mohammed auf die Anhänger abfärbt, wird
durch Tausende islamistische Attentäter für alle sichtbar unterstrichen. Dass dieser offensichtliche
Zusammenhang bisher in unserer Gesellschaft nicht thematisiert wurde, ist ein Skandal.
In einem Rechtsstaat kann man nicht zulassen, dass von einzelnen Menschen oder Gruppen ein Mensch, der
nach den gültigen Gesetzen dieses Rechtsstaates eindeutig als Schwerverbrecher einzustufen ist, als der Beste
aller Menschen und Vorbild verehrt, besungen und propagiert wird. Das erlauben wir nicht bei Hitler, obwohl
dieser ohne Zweifel auch positive Eigenschaften hatte, das dürfen wir genauso wenig bei Mohammed
erlauben, obwohl auch dieser ohne Zweifel positive Eigenschaften besaß.
Von Politik und Justiz wurde bisher versäumt, hier unseren Gästen gegenüber, die seit Mitte des letzten
Jahrhunderts in erklecklicher Anzahl in unser Land gekommen sind (der Muslimanteil verdoppelt sich seither
alle 10 bis 20 Jahre und es ist kein Grund zu erkennen, warum diese Entwicklung irgendwann einmal aufhören
sollte, was zur Folge hat, dass Menschen mit einem Schwerverbrecher als unantastbares Vorbild in wenigen
Jahrzehnten die Mehrheit in diesem Land stellen werden), die klare Ansage zu machen, die ein Rechtsstaat
und ein Staat, der nicht schon in wenigen Jahrzehnten in ein Chaos oder eine Rechtsform übergehen will, wie
es die Gäste aus ihren Heimatländern gewohnt sind, unbedingt machen muss.
Vor allem aus Gründen des Jugendschutzes muss hier der Staat eingreifen, weil sonst indoktrinierte Kinder
von Muslimen die gleichen Straftaten wie das anerzogene „Vorbild“ Mohammed begehen und dann zu keinem
Schuldbewusstsein fähig sind.
Petition 75801 – 30. December 2017
Petition an den Deutschen Bundestag Seite3
(mit der Bitte um Veröffentlichung)
Anregungen für die Forendiskussion
Ich habe selbst gesehen, wie in Deutschland Mohammed von Muslimen verehrt und besungen wird.
Die schon länger hier Lebenden dürfen Neger und andere Begriffe nicht mehr in den Mund nehmen, weil das
nicht politisch korrekt ist und schon gar nicht bei einem Hitler oder im Nationalsozialismus irgendetwas Gutes
herausstellen, geschweige denn Hitler als besten aller Menschen verehren. Doch wenn die „nicht so lange hier
Lebenden“ einen größeren Schwerverbrecher als den besten aller Menschen hinstellen und mit derartiger
gefährlicher Propaganda allen gesunden u. friedlichen Menschenverstand verhöhnen, mit der Folge von
verirrten, mordenden fanatischen Muslimen überall auf der Welt, dann gibt es da von Justiz, Politik u. Medien
nichts zu beanstanden.
Kann es sein, dass die Amtsträger da ihren Pflichten als Gesetzeshüter und Volksvertreter nicht nachkommen,
weil sie möglicherweise infolge grausamster Morde und Abschlachtungen in Nachfolge dieses
Schwerstverbrechers zu sehr eingeschüchtert sind?
Petition
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